Rückblick Juli 2014: Warmer und gewitterreicher Sommermonat

Der Juli 2014 geht als warmer, feuchter und gewitterreicher Sommermonat in die Statistik ein. Nach einer kurzen Wärmeperiode zu Monatsbeginn brachte eine Luftmassengrenze zum Ende der ersten Monatsdekade ergiebige Regenfälle. Am 18./19. kam es zu einer kurzen intensiven Hitzewelle. In feuchtwarmer Luftmasse wurden in der letzten Monatsdekade große Schwüle und zahlreiche Gewittertage verzeichnet.

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Rückblick März 2014: Äußerst warmer und trockener März

201403-01Anfang März stellte sich Hochdruck-wetter ein, zum Ende der ersten Monats-dekade wurden sehr warme Luftmassen aus dem Mittelmeer-raum herangeführt und brachten neue Rekordwerte. Das gleiche Szenario wiederholte sich zehn Tage später sowie zum Monatsende. Regengebiete machen einen großen Bogen um unsere Region.

Rückblick Februar 2014: Auch im Februar kein Winter mehr – beinahe frostfreier Monat

201402-02Anfang Februar regenerierte sich die bereits im Dezember und Januar vorherrschende Großwetterlage wieder: Deutschland befand sich weiterhin immer wieder an der Südostflanke von Sturmtiefs, die über Großbritannien und die Nordsee hinweg nach Nordosten zogen, und damit im Bereich milder Luft. Tiefausläufer brachten zwar häufige, aber keine ergiebigen Niederschläge.

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Rückblick Januar 2014: Mildester Januar seit 6 Jahren

In der ersten Januar-Dekade lebte die seit Mitte Dezember vorherrschende Südwestströmung, die uns bereits ein mildes Weihnachtsfest gebracht hatte, wieder auf und erreichte ihren Höhepunkt. Ab dem 11. blockierte ein sich aufbauendes Hochdruckgebiet über Skandinavien den Zustrom milder Luftmassen mehr und mehr. Zwischen atlantischem Tiefdruck und skandinavischen Hochdruck bildete sich ab 24. eine scharfe Luftmassengrenze aus, bei der sich unsere Region auf der milden Seite befand. Erst in der letzten Januarwoche (ab 27.) stellte sich auch hierzulande kälteres Hochdruckwetter ein.

Rückblick Dezember 2013: Milde Atlantikluft bestimmt Dezember-Witterung

Von Kanada, wo derzeit eisiger Winter herrscht, floss im vergangenen Dezember extrem kalte Luft auf den Nordatlantik. Die Folge: Über dem warmen Meerwasser bildeten sich kräftige Tiefdruckgebiete, die für einen Zustrom milder Luft zu uns sorgten, der ausgerechnet an Weihnachten mit Sturmtief „Dirk“ seinen Höhepunkt erreichte.

Rückblick November 2013: Durchschnittlich bei Temperatur und Regen, aber klarer Sonnenmangel

Im November 2013 befanden wir uns zunächst in einer kräftigen westlichen Strömung, mit der zahlreiche Tiefdruckgebiete mit relativ milden Luftmassen und täglichen Niederschlägen über die Region hinweg zogen. Ab dem 10. schlugen die Tiefs eine nördlichere Bahn ein und Deutschland gelangte unter den Einfluss von Hochdruckgebieten über den Britischen Inseln. Dies führte, der Jahreszeit entsprechend, zu kühlen Tagen und mit Nebel oder Hochnebel. In den letzten Novembertagen erreichte uns wieder mildere Luft.

 

Rückblick Oktober 2013: Milder, recht unbeständiger Oktober

Nach einem sonnigen, durch Hochdruckeinfluss geprägten Monatsbeginn stellte sich im Oktober 2013 rasch Tiefdruckwetter ein. In der zweiten Monatshälfte floss ungewöhnlich milde Luft heran und zeitweiliger Zwischenhocheinfluss brachte noch einige freundliche Tage. Zum Monatsende lebte die Sturmaktivität auf. Im Gegensatz zum Vorjahr blieben Nachtfröste noch aus.

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Rückblick September 2013: Auf letzte Hitzewelle folgen äußerst ergiebige Regenfälle

Die Region erlebte 2013 einen nur zeitweise spätsommerlichen, meist kühlen und nassen September. Zwar brachte Hochdruckgebiet „Hannah“ zu Beginn eine kurze, intensive Hitzeperiode, doch Tief „Nandor“ leitete am 6./7. mit einem markanten Temperatursturz und äußerst ergiebigen Regenfällen abrupt den Herbst ein. Danach dominierte zwei Wochen eine kühle und unbeständige Nordwestlage, ehe in der letzten Monatsdekade Hochdruckgebiete anfangs für neblig-trübes, zum Monatsende sonniges Wetter sorgten.

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